Schönefeld: Flughafen

Berlin-Schönefeld

Nur zur geschichtlichen Information, nicht zur Navigation oder zum Fliegen verwenden!
Koordinaten: N522241 E0133111 (WGS84) Google Maps
HNN: 154 ft
Location Indicator: EDXS (196x), ETBS (197x-199x), EDDB (199x-)

Lage Ort

Deutschland im Kalten Krieg
Karte

Nutzung bis 1945

Werksflugplatz der Henschel-Flugzeugwerke.

Nutzung im Kalten Krieg

Zunächst Nutzung durch sowjetische Streitkräfte. Zivilflughafen für Ostberlin. Stationierung der Il-62 des Transportfliegergeschwaders 44 (TG-44 bzw.TFG-44 der LSK/LV der NVA) (Regierungsflugzeuge)

Heutige Nutzung

Einer von 2 Zivilflughäfen für Berlin. Ausbau zum Flughafen Berlin-Brandenburg International (BER).

Übersicht

US-Militärkarte 1952

Der Flughafen Schönefeld auf einer US-amerikanischen Karte aus dem Jahre 1952 - (AMS M841 GSGS 4414, Courtesy Harold B. Lee Library, Brigham Young University /BYU/)

DDR-Karte aus den 1960er Jahren

Die Karte und das Luftbild stammen aus der NVA-Dienstvorschrift "A 042/1/003 Auswertung von Luftbildern" von 1973. Sie war bis 1987 als "Vertrauliche Verschlußsache" klassifiziert. Vermutlich aus Tarnungsgründen ist es 180° gedreht abgebildet.
Die ehemalige Nordbahn (rechts oben) erscheint fertig gestellt, das Bild sollte also nach 1965 aufgenommen worden sein. Der parallele Rollweg K ist noch nicht gebaut. Auf den Resten der alten Start- und Landebahn ist noch die Markierung zu erkennen (Bildmitte). Auf dem nördlichen Vorfeld stehen einige Flugzeuge: zwei Il-18 (?), eine Il-14 (?), eine An-24 (?) sowie zwei Strahlflugzeuge mit Hecktriebwerken. Im Südteil zwei Il-18 (?), eine An-24 (?) und 4 weitere Flugzeuge.

Start- und Landebahnen

Angaben für das Jahr 1960 (Quelle: alte Anflugkarte auf Die alte INTERFLUG im www)
  • 05/23: 2370 m x 60 m (50 m)
  • 09/27: 500 m x 60 m
  • 15/33: 800 m x 60 m
Angaben für die 1970er und 1980er Jahre:
  • 07R/25L: 3000 m x 60 m Beton
  • 07L/25R: 2700 m x 60 m Beton
Die alte Hauptlandebahn 05/23 wurde ca. 1964 außer Betrieb genommen. Ein Teil war weiterhin als Rollweg C vorhanden und wurde zum Abstellen von Flugzeugen genutzt.
Die Landebahn 25L war ab ca. Ende der 1970er Jahre für den Betrieb nach Kategorie II eingerichtet.
Die Startposition in den Richtungen 07R und 25L war jeweils um 200 m landebahneinwärts verlegt. Bei Bedarf konnte jedoch die gesamte Länge genutzt werden.

Rollwege und Abstellflächen

Angaben für die 1970er und 1980er Jahre:
Der Rollweg K zur Bahn 25R war für Luftfahrzeuge mit einer Spannweite von mehr als 50 m gesperrt. Ausnahme: DC-10 und Il-76.

Funknavigation

Angaben für die 1950er Jahre
  • NDB: 300 "AB", 044°/0,9 NM
Angaben für die 1980er Jahre:
  • ILS25R: 110.3 "SLR"
  • ILS25L: 109.9 "SLL"
  • LOM: 299 "SL"
  • LMM: 430 "S"
  • ILS07R: 110.7 "MWR"
  • LOM: 309 "MW"
  • LMM: 430 "M"

Radar

1970er Jahre:
Weitbereichsradar (RSR) und Nahbereichsradar (ASR) auf der westlichen Seite des Flugplatzes. Präzisionsanflugradar (PAR) für Landebahnen 07R/25L und 07L/25R.
1980er Jahre:
ASR südlich des Platzes, PAR für Landebahn 07L/25R.

Flugfunk

Angaben für die 1950er Jahre:
Die sowjetische Funkstelle des Flugplatzes arbeitete auf der Kurzwellen-Frequenz 4150 kHz und hatte das Rufzeichen BELKA
Angaben für die 1980er Jahre:
  • Schönefeld ATIS 125.9
  • Schönefeld Approach 119.5
  • Schönefeld Radar 135.65 Westrichtung
  • Schönefeld Director 121.3
  • Schönefeld Precision 118.3 PAR-Anflüge 07L/25R
  • Schönefeld Tower 121.3
  • Schönefeld Taxi 121.6
  • Schönefeld VOLMET 128.4 Wetter für Schönefeld, Prag, Bratislava, Warschau und Kopenhagen
  • Interflug Berlin 131.7
  • Interflug Berlin Kurzwelle 4745, 6753, 8984, 11237, 13225, 15046, 17975, 23225
Die Kurzwellenstation von "Interflug Berlin" wurde auch von den Flugzeugen des TG-44 genutzt, um über Funktelefongespräche mit dem Gefechtsstand in Kontakt zu treten.

Telefon

Angaben für die 1980er Jahre:
  • Verkehrsflug Operativzentrum 672-4001
  • Agrarflug Operativzentrum 678-8221 (Fluggespräche), -8262
  • Interflug Betrieb Fernerkundung, Industrie- und Forschungsflug 672-7881, -7817
  • Anflugkontrolle 672-7531
  • Kontrollturm 672-7536
  • Flugüberwachung (ATCC) 678-8265 (Fluggespräche), 672-4187, -7522
  • Wetterwarte 672-3855, 678-8288
  • MdI / Volkspolizei Diensthabender Flugleiter der Hubschrauberstaffel Sondernetz / Stabsnetz S1 2432-4102 (Anschluss MdI Hauptnachrichtenzentrale)
  • Betriebsschutz Schönefeld "Toni 26" über PdVP Berlin 50
  • NVA Teile TG-44 Sondernetz / Stabsnetz S1 24401
  • Gästehaus Flughafen Schönefeld Ministeranlage des MfNV Apparat 310

Anschlussstrecken zwischen den Sichtanflug- und -abflugstrecken und den örtlichen Fluglinien

Angaben für das Jahr 1982
Mittenwalde, Zossen, örtliche Flugline Punkt Zossen
Bestensee, örtliche Fluglinie in Richtung Golssen
Beeskow, kürzester Flugweg nach der örtlichen Flugline Nr. 42 (Streckenabschnitt Frankfurt/Oder - Straupitz)
Grünheide, Punkt Hoppegarten örtliche Flugline Nr. 31, Prötzel, Fürstenwalde oder Grünheide, Punkt Autobahnauffahrt Fürstenwalde
(Quelle: VFR-Handbuch für den Agrarflug, Nur für den Dienstgebrauch)

Zeittafel

195x Absturz eines sowjetischen Flugzeugs in der Nähe der Kirche von Berlin-Bohnsdorf.
1958 Abzug der sowjetischen Einheiten vom Nordteil des Flugplatzes.
1961 Inbetriebnahme der Südbahn 07R/25L.
1965 Inbetriebnahme der Nordbahn 07L/25R.
14.08.1972 Absturz der Il-62 DM-SEA der Interflug bei Königswusterhausen. Das Flugzeug war in Schönefeld gestartet und kehrte wegen Steuerproblemen zurück.
1976 Einweihung der "Neuen Passagierabfertigung" (NPA)
22.11.1977 Tu-134 DM-SCM der Interflug verunglückt bei der Landung.
1985 Inbetriebnahme der "Erweiterten Passagierabfertigung" (EPA)
12.12.1986 Absturz der Tu-134 CCCP-65795 der Aeroflot im Anflug südlich von Bohnsdorf.
17.06.1989 Probleme zwingen die Il-62 DDR-SEW der Interflug zum Startabbruch. Flugzeug rollte über das Ende der Bahn hinaus und geriet in Brand.
November 2007 Letzte Landung auf der Nordbahn 07L/25R. Die Bahn wurde mit Wirkung 30.11.2007 18:00 außer Betrieb genommen.

Weitere Informationen

1972: Keine Verlegung des TG-44 von Marxwalde nach Schönefeld bis 1980

Aus dem Protokoll des Nationalen Verteidigungsrates vom 14.07.1972:
  • Zurückstellung des Generalbebauungsplanes für Berlin-Schönefeld
  • Daher keine Umbasierung der Transportfliegerstaffel aus Marxwalde nach Schönefeld bis 1980
  • Sicherstellung der Flüge ab Marxwalde und Schönefeld
  • 01.01.1973 Übergang der Transportfliegerstaffel 44 in das Transportfliegergeschwader 44
  • Keine Aufnahme von Il-62 in den Bestand. Bei Bedarf werden Flüge von der Interflug durchgeführt.
(Quelle: Bundesarchiv)

Flugzeugabsturz am 12.12.1986

Am 12.12.1986 stürzte eine Tu-134 der Aeroflot beim Landeanflug südlich von Bohnsdorf ab. An Bord befanden sich 82 Personen, von denen 72 starben. Mario Wünsche war damals Krankentransporteur beim Rettungsamt Berlin, Marienburger Str. Er berichtet über seine Erlebnisse:
"Ich hatte Spätdienst (14:00-22:00) und seit einigen Tagen einen neuen Mitarbeiter zum Anlernen an Bord. Mit unserem Sankra 2009 hatten wir gegen 17:00 Uhr einen Patienten in Adlershof nach Hause gefahren und meldeten uns anschließend gegen 17: 20 Uhr bei unserer Leitstelle mit „Hunger“. Nun war gerade unserer Sankra 9 dafür bekannt, dass man uns besser in die Pause entlässt wenn er sich mit „Hunger“ meldet - sonst hatten wir nur schlechte Laune und waren zu nichts mehr zu gebrauchen (etwas übertrieben gesehen). Anstelle einer Bestätigung kam die Meldung: "Signalfahrt über Adlergestell auf die Autobahn! Flugzeugabsturz bei Bohnsdorf. Bahn sei gesperrt und Polizei weist uns ein." Ich fragte noch ob das ein Scherz sei, aber da wir keine Antwort darauf erhielten wurde uns mulmig. Mit Fernlicht und Sondersignal rasten wir über das Adlergestell in Richtung Absturzstelle. Das erste Mal in meiner ganzen Zeit als Fahrzeugführer sah ich Polizisten, die sich im fließenden Verkehr vor die Autos stellten, um uns die ungehinderte Durchfahrt zu ermöglichen.
Am Unglücksort angekommen, war erst mal nichts zu sehen außer Rauch in einem Waldgebiet rechts neben der Autobahn. Von der Polizei wurden wir jedenfalls nicht eingewiesen. Ich sagte noch zu meinem Kollegen: „Lass uns die Trage mitnehmen, wer weiß was uns da erwartet!“
Wir rannten also durch den schon dunklen Wald in Richtung Feuerschein. Das Bild dieser Unglücksmaschine hat sich bei mir eingebrannt und selbst nach gut 24 Jahren habe ich sie vor Augen. Tote und Verstümmelte vor und in der Nähe des Wracks... Film und die Wirklichkeit sind jedenfalls nicht vergleichbar! Überlebende oder Verletzte hatten wir keine mehr gefunden. Die überlebt hatten, wurden von der Feuerwehr und anderen Rettungswagen schon abtransportiert.

Auf der Autobahn zurück, fand ein heilloses Durcheinander statt. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst – jeder machte seins. Eine Koordinierung der Einsatzkräfte hat anfangs nicht stattgefunden.
Unser Chef vom Rettungsamt hat sich für eine Koordinierung eingesetzt und ich hatte das Gefühl, dass er es auch ganz gut gepackt hat. Ihm hatten wir es auch zu verdanken, dass wir Stunden später einen großen Kübel Tee geliefert bekommen haben. Der Einsatz vor Ort zog sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Zur Absicherung und weil wir immer noch hofften, dass die Feuerwehr Überlebende finden...
Für unsere Einsatzbereitschaft erhielten alle Beteiligten ein Dankesschreiben."
Text "Werte Kollegin / Werter Kollege ... Anläßlich Ihrer Einsatzbereitschaft am 12.12.1986 wegen des Flugzeugunglücks im Raum Schönefeld danken wir Ihnen sehr herzlich. Ich kann Ihnen in Abstimmung mit den vorgesetzten Dienststellen eine finanzielle Anerkennung überreichen. Die Gesamtreaktion des Kollektivs des Rettungsamtes einschließlich der diensthabenden Ärzte hat zu einer vorbildlichen und zentral anerkannten Bereitstellung unserer Diensteinheiten geführt. MR Dr. med. V. H. Ärztlicher Direktor"
Mario, danke für diesen bewegenden Bericht!

Einsätze der Tu-134 des TG-44 ab Schönefeld

Einsätze des TG-44 begannen häufig in Schönefeld. Die Tu-134 starteten in Neuhardenberg: Flugplatz und flogen die kurze Strecke nach Schönefeld, um von hier aus den eigentlichen Einsatz zu beginnen. Analog flogen sie auf dem Rückweg zunächst nach Schönefeld und dann zurück nach Marxwalde. Übergabepunkt zwischen Schönefeld und Marxwalde war jeweils das Funkfeuer Fürstenwalde (FWE). Ende der 1980er Jahre wurde dafür eine eigene Abflugroute eingerichtet, die jedoch nicht international veröffentlicht wurde.

Il-62 des TG-44

Für die Il-62 des TG-44 wurde Anfang der 1980er Jahre auf dem Südteil des Flugplatzes eine eigene Abstellfläche errichtet. Sie ist über den Rollweg N angebunden.
Das Protokoll des Nationalen Verteidigungsrates vom 16.06.1978 schreibt dazu:
  • Einführung von drei Flugzeugen des Typs Il-62 (1978, 1979/80, 1982/85)
  • Stationierung in Marxwalde unmöglich ohne Ausbau der Start- und Landebahn, der Rollwege und Abstellflächen, Ausbau des Landesystems und Neubau eines Reparaturdocks
  • Daher Stationierung in Berlin-Schönefeld notwendig
  • Aufstellung einer selbständigen Transportfliegerkette Il-62 im TG-44 mit Standort Berlin-Schönefeld
  • Erhöhung um 168 Planstellen im TG-44 und FTB-44
(Quelle: Bundesarchiv)

Geplante Verlegung des TG-44 von Marxwalde nach Schönefeld 1987

Im Protokoll des Nationalen Verteidigungsrates vom 16.06.1978 ist zu lesen:
- Viele Flüge für das Politbüro und für den Ministerrat beginnen in Schönefeld
- Stationierung der Flugzeuge in Marxwalde unzweckmäßig; Flugzeuge und Reserve- und Sicherstellungstechnik müssen bereits am Vortag überführt werden, was großen Aufwand bedeutet.
- Daher ab 1987 Dislozierung des TG-44 (mit Ausnahme der Hubschrauberstaffel) in Schönefeld
- Geplante Bauinvestitionen in Schönefeld 263 Mio M (55 Mio Unterkunftszone, 117 Mio Dienstzone, 43 Mio Flugzone, 48 Mio Wohnzone)
- Geplanter Standort: südlich der Bahn 07R/25L, westlich von Diepensee (Flugzone, Dienstzone, Unterkunftszone) sowie nordöstlich des Flugplatzes (Wohnzone)
(Quelle: Bundesarchiv)

Flüge zur Erdgastrasse in den 1980er Jahren

Zur Versorgung der Arbeiter an der Erdgastrasse gab es in den 1980er Jahren mehrmals pro Woche Flüge von Schönefeld nach Lvov. Dazu flogen am Morgen z.B. drei An-26 der TS-24 von Dresden und eine Tu-134 des TG-44 von Marxwalde nach Schönefeld. Von hier starteten sie in Richtung Erdgastrasse und kehrten am Abend nach Schönefeld zurück. Dann ging es wieder zurück nach Dresden bzw. Marxwalde.

Aufbau des Amts für Luftraumkoordinierung Ende der 1980er Jahre

Das Protokoll des Nationalen Verteidigungsrates vom 25.11.1988 nennt die folgenden Maßnahmen zum Aufbau eines Amts für Luftraumkoordinierung:
- Arbeitsbereitschaft für Teilaufgaben ab Mitte 1989 in den Räumen der ehemaligen Flughafenabfertigung (Ausbau- und Ausrüstungskosten ca. 500 TM).
- Herstellung der vollständigen Arbeitsfähigkeit nach Umzug in das gemeinsame Flugleitzentrum Berlin-Schönefeld ab 1991/92
(Quelle: Bundesarchiv)

Bilder

Terminal (2007)
Der Beginn der ehemaligen Nordbahn 25R kurz vor der Schließung im Jahre 2007.
Gebäude (2005)
Gebäude (2005)

Links

  • http://www.history.hqusareur.army.mil/uslmannual.htm (offline): USMLM Unit History 1976 - Sichtung einer sowjetischen Il-62 in VIP-Ausführung am 08.07.1976 in Schönefeld.
  • http://www.history.hqusareur.army.mil/uslmannual.htm (offline): USMLM Unit History 1979 - Luftbild einer Il-18 in Aeroflot-Bemalung am Boden in Schönefeld am 04.05.1979. Es wird vermutet, dass es sich um ein Kommunikationsflugzeug handelt.
  • http://www.history.hqusareur.army.mil/uslmannual.htm (offline): USMLM Unit History 1984 - 13.01.1984: Notiz zur Installation eines Präzisionsanflugradars RP-4G in Schönefeld.
  • Die alte INTERFLUG im www - Viele Informationen über die Interflug und den Flughafen Schönefeld
  • http://www.planeboys.de/ - Fluggesellschaften und Flugzeuge in Schönefeld
  • Berliner Flughäfen - Offizielle Homepage von Schönefeld, Tempelhof und Tegel
  • Luftbild vom 24.06.2005 bei Airliners.net
  • Luftbild vom 22.05.2006 bei Airliners.net - Unten rechts ist ein Flugzeug im Anflug auf die Nordbahn zu erkennen.
  • Luftbild vom 28.04.2007 bei Airliners.net - Die Bauarbeiten für BBI haben begonnen.

Literatur

  • Ries, Karl; Dierich, Wolfgang: "Fliegerhorste und Einsatzhäfen der Luftwaffe" Motorbuch Verlag Stuttgart, 1993 - Alliierte Planskizze
  • : "Berliner Verkehrsblätter 8/90" - Bericht über die Straßenbahnlinie 147 nach Schönefeld
  • Kuhlmann, Bernd: "Ein Amt, ein Flughafen und elf Bahnhöfe" Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1996 - Ausführliche Beschreibung, Bilder und Pläne
  • Grenzdörfer, Joachim; Seifert, Karl-Dieter: "Geschichte der ostdeutschen Verkehrsflughäfen" Bernard & Graefe Verlag, Bonn, 1997 - Beschreibung, Karten, Bilder
  • Michels, Jürgen; Werner, Jochen: "Luftfahrt Ost 1945-1990" Bernard & Graefe Verlag, Bonn, 1994 - Beschreibung, Pläne
  • Freundt, Lutz: "Sowjetische Fliegerkräfte in Deutschland 1945-1994, Band 3" Edition Freundt Eigenverlag, Diepholz 1999 - Beschreibung, Luftbild von 1953
  • Billig, Detlef; Meyer, Manfred: "Flugzeuge der DDR, I. Band bis 1962" TOM Modellbau, Friedland, 2002 - Zahlreiche Bilder aus Schönefeld, u.a. mit Il-14 der LSK/LV
  • Billig, Detlef; Meyer, Manfred: "Flugzeuge der DDR, II. Band bis 1972" TOM Modellbau, Friedland, 2002 - Zahlreiche Bilder aus Schönefeld, u.a. mit Tu-124
  • Billig, Detlef; Meyer, Manfred: "Flugzeuge der DDR, III. Band bis 1990" TOM Modellbau, Friedland, 2003 - Bilder aus Schönefeld, u.a. mit An-26
  • Billig, Detlef; Meyer, Manfred: "Flugzeuge der DDR, IV. Band" TOM Modellbau, Friedland, 2004 - Viele Bilder aus Schönefeld
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